WAC gewinnt erstmals Coca-Cola CUP Bundesfinale

Triple-Sieg für Tirol im Coke Girls CUP

Die Gewinner des WAC mit Laszlo Niklos (Coca-Cola), Christian Illedits (Sportlandesrat Burgenland), David Alaba und Helge Payer

David Alaba gewann wieder die Herzen der Spieler und der Fans | Alaba, Feiersinger und Zinsberger

Großes Endturnier in Mattersburg, volle Tribünen, einzigartige Stimmung – mit Alaba, Zinsberger, Feiersinger, Payer uvm.

WAC gewinnt zum ersten Mal Coca-Cola CUP Bundesfinale

Bei wunderbaren Fußballwetter und imposanter Kulisse von rund 1.500 Zuschauern gewann der Wolfsberger AC (WAC) erstmals das Coca-Cola CUP Bundesfinale, das zum zweiten Mal in der Fußballakademie Burgenland in Mattersburg über die Bühne ging. Im Endspiel setzte sich das U12-Team des WAC mit 2: 0 gegen den SV Dornbirn  durch. Im Spiel um Platz drei siegte ASV Vösendorf im Penaltyschießen mit 3:2 (1:1) gegen den SK Sturm Graz. Im Coca-Cola GIRLS CUP holte die U16-Auswahl nach 2017 und 2018 auch in diesem Jahr den Titel. Im Finale gewann die Tiroler Auswahl mit 1:0 gegen Kärnten. Ein Highlight im Vorfeld der beiden Nachwuchs-Finalspiele war das Inklusions-Derby zwischen Special Violets FK Austria Wien und dem Special Needs Team des SK Rapid Wien, das Rapid mit 3:2 für sich entschied. Mit dabei waren neben David Alaba, Laura Feiersinger und Manuela Zinsberger zahlreiche Prominente aus der nationalen Welt des Fußballs.

David Alaba, Coca-Cola CUP-Botschafter, zeigte sich vom Können und Auftreten der jungen Kicker begeistert: „Ich bin ja mittlerweile seit sechs Jahren Coke CUP Botschafter und versuche dabei meine Leidenschaft für den Fußball an die jungen Spielerinnen und Spieler weiter zu geben. Es ist schon bewundernswert, wie sich das Turnier entwickelt hat. Der Coca-Cola CUP hat alles, was ein cooles Nachwuchsturnier ausmacht.“ Traditionell besuchte der ÖFB-Teamspieler vor dem Coca-Cola CUP Finale die beiden U12-Mannschaften des FC Dornbirn und WAC, ein einzigartiger Moment für alle Spielerinnen und Spieler: „Wir haben den Burschen und Mädels wieder alles Gute für das Finale gewünscht. Neben dem Kribbeln, das bei so einem großen Turnier zu spüren ist, ist es wichtig, dass der Spaß immer im Mittelpunkt steht. Viele spielen zum ersten Mal vor so einer Kulisse und um so einen bedeutenden Titel - das sind unbezahlbare Erfahrungen für die Zukunft jedes einzelnen“, so Alaba. Auch die Coca-Cola CUP Botschafterinnen Laura Feiersinger und Manuela Zinsberger waren von der Stimmung und den Leistungen der Mädchen begeistert: „Es ist einfach beeindruckend, wie viele Mädels heuer wieder mitgespielt haben. Die Entwicklung ist positiv und geht in die richtige Richtung“, so die ÖFB-Teamspielerinnen, die bereits morgen in der Südstadt gegen die Slowakei ein Ländermatch zu bestreiten haben.

Auch Helge Payer – ein treuer Gast beim Coca-Cola CUP - gratulierte den Siegern und den Torleuten zu ihren gezeigten Leistungen. „Ich habe heute wiederum tolle Tormannleistungen gesehen. Auch die Torfrauen beim Coca-Cola GIRLS CUP haben sehr gute Paraden gezeigt.“ Philipp Bodzenta, Unternehmenssprecher von Coca-Cola, zeigt sich von der Entwicklung des Coca-Cola CUP erfreut und sah wiederum eine tolles Turnier in Mattersburg: „Wir freuen uns sehr über die tolle Entwicklung des Coca-Cola CUPs. Wir bieten gemeinsam mit dem ÖFB und den Landesverbänden den Nachwuchs-Fußballerinnen und Fußballern das erste Highlight ihrer noch jungen Karriere. Gemeinsam mit den Coca-Cola CUP Botschaftern Laura Feiersinger, Manuela Zinsberger und David Alaba wollen wir getreu unserem 90 Jahre Jubiläums-Schlagwort „miteinand“ die Begeisterung für Fußball und Bewegung wecken.“ Unter den Besuchern waren viele fachkundige Experten, allen voran mit Andreas Herzog, Helge Payer sowie Oliver Lederer ehemalige Profis. Landesrat Christian Illedits, Bürgermeisterin Ingrid Salomon, BFV-Präsident Gerhard Milletich, BFV-Nachwuchskoordinatorin Gabi Pinter sowie Mattersburg Urgestein und Hausherr Franz Ponweiser, begrüßten die Gäste in in der Fußballakademie Burgenland. David Alaba wurde von seinen Eltern George und Gina sowie seiner Schwester Rose May, die vor dem Finale die Bundeshymne gesungen hat, begleitet. ORF-Sportlegende Auch Hans Huber hat sich wie Laszlo Niklos, Country-Manager von Coca-Cola sowie Lisa-Maria Moosbrugger, Senior Brand Manager Coca-Cola Österreich, und Ursula Riegler, Public Affair & Communications Director Coca-Cola, vom Können der jungen Fußballerinnen und Fußballer überzeugt. Auch TV-Koch und Coke-Testimonial Alexander Kumptner war von den Leistungen der jungen Kickerinnen und Kicker begeistert.

Coca-Cola CUP Titelgewinn für WAC – nach Völkermarkt 2011 der zweite Titel für Kärnten

Überraschungssieg beim 15. Coca-Cola CUP Bundesfinale 2019 in Mattersburg. Nach Völkermarkt 2011 konnte die U12-Auswahl des WAC das Bundesfinale mit 2:0 gegen den FC Dornbirn für sich entscheiden. Gerhard Tragbauer und Jakob Riegler, U12-Trainer des WAC, waren nach dem Titelgewinn sprachlos: „Nach der Gruppenphase war dieser Sieg nicht zu erwarten. Im Viertelfinale und im Halbfinale konnten wir über das Penaltyschießen weiter kommen. Die Leistungen unseres Teams war an beiden Tagen sehr beeindruckend. In Summe eine wirklich große Überraschung und eine riesengroße Erfahrung.“ Auch die Trainer des FC Dornbirn, Rene Scheer und Andreas Morscher, zeigten sich hocherfreut und Anfangs … „ohne Worte!“. „Einfach toll, wir sind sprachlos! Niemals konnten wir mit diesem Ergebnis rechnen. Wir danken allen und gratulieren unserem Team für die großartige Leistung.

Die Ergebnisse Coca-Cola CUP (U12):

Finale: Wolfsberger AC vs. FC Dornbirn 2:0

Spiel um Platz 3: SK Sturm Graz vs. ASV Vösendorf i.S. 2:3 (1:1)
Halbfinale
: Wolfsberger AC vs. SK Sturm Graz, i.S. 3:1 (0:0) FC Dornbirn vs. ASV Vösendorf 1:0

Viertelfinale: Wolfsberger AC vs. SV Grödig 2:0, FC Dornbirn vs. PHH Fortuna 05 1:0, ASV Vösendorf vs. FK Austria Wien i.S. 3:2 (0:0), SK Sturm Graz vs. FC Admira Wacker 1:0,

Spiel um Platz 5: FK Austria Wien vs. FC Admira Wacker 2:0

Spiel um Platz 7: PHH Fortuna 05 vs. SV Grödig 1:0

Die Platzierungen: 1. Platz: WAC, 2. Platz: FC Dornbirn, 3. Platz: ASV Vösendorf, 4. Platz: SK Sturm Graz, 5. Platz: FK Austria Wien, 6. Platz: FC Admira Wacker, 7. Platz: PHH Fortuna 05, 8. Platz: SV Grödig, 9. Platz: FAC, 10. Platz: KAC, 11. Platz: FC Wacker Innsbruck, 12. Platz: SG Lobmingtal, 13. Platz: LFC RB/FC Liefering, 14. Platz: FC Blau-Weiß Linz, 15. Platz: SV Mattersburg, 16. Platz: Union Gampern, 17. Platz: UFC St. Georgen/Eisenstadt, 18. Platz: FC Hard, 19. Platz: SpG Gols/Mönchhof, 20. Platz: SVG Reichenau;

Vorrunde:

Gruppe A: 1. Platz: Wolfsberger AC, 2. Platz: FK Austria Wien, 3. Platz: FAC Wien, 4. Platz: FC Blau-Weiß Linz, 5. Platz: SpG Gols/Mönchhof

Gruppe B: 1. Platz: ASV Vösendorf, 2. Platz: SV Grödig, 3. Platz: Klagenfurter AC 1909, 4. Platz: SV Mattersburg, 5. Platz: UFC St. Georgen/Eisenstadt

Gruppe C: 1. Platz: SK Sturm Graz, 2. Platz: PHH Fortuna 05, 3. Platz: FC Wacker Innsbruck, 4. Platz: Union Gampern, 5. Platz: SVG Reichenau,

Gruppe D: 1. Platz: FC Dornbirn, 2. Platz: FC Admira Wacker, 3. Platz: SG Lobmingtal, 4. Platz: FC RB/FC Liefering, 5. Platz: FC Hard

Coca-Cola CUP Bundessieger:

2019: WAC | 2018: FK Austria Wien | 2017: FK Austria Wien | 2016: FK Austria Wien | 2015: SK Rapid Wien | 2014: SK Rapid Wien | 2013: FK Austria Wien l 2012: FC Admira Wacker Mödling l 2011: VST Völkermarkt l 2010: FC Wacker Innsbruck l 2009: FC RB Salzburg l 2008: SK Rapid Wien l 2007: SC Eisenstadt l 2006: SV Ried l 2005 gab es noch kein Bundesfinale.

Coca-Cola Girls CUP Sieger:

2019: Tirol | 2018: Tirol | 2017: Tirol | 2016: Vorarlberg | 2015: Vorarlberg

Fairplay-Wertung an SVG Reichenau

SVG Reichenau aus Tirol wurden von allen Mannschaften und den Veranstaltern zur fairsten Mannschaft des Turniers ausgezeichnet und nahmen auch einen Pokal mit nach Hause.

ÖFB-Spitze stolz auf die hervorragende Entwicklung des Coca-Cola CUPS als Teil einer zielgerichteten Nachwuchsarbeit

Die erfolgreiche Partnerschaft zwischen dem ÖFB und Coca-Cola erstreckt sich mittlerweile seit 15 Jahren von den Top-Kickern von morgen durch den Coca-Cola CUP bis hin zu den Profis von heute durch die Unterstützung des Nationalteams. „Der Coca-Cola CUP ist mittlerweile Tradition und stellt in vielen jungen Fußballkarrieren das erste Highlight dar. Das 15-jährige Jubiläum zeugt von der Nachhaltigkeit der Partnerschaft zwischen ÖFB und Coca-Cola, die vom Breiten- bis hin zum Spitzenfußball reicht. Wir freuen uns, gemeinsam mit Coca-Cola diesen Weg weiter zu gehen“, so Präsident Dr. Leo Windtner. „Nachwuchsprojekte stehen oft nicht im Rampenlicht. Umso mehr gilt unser Dank Coca-Cola für das professionelle Ausrichten des Coca-Cola CUPs, der für viele junge Spielerinnen und Spieler nicht nur sportlich, sondern auch vom Umfeld her das große Turnier darstellt“, freut sich ÖFB-Generaldirektor Dr. Thomas Hollerer. Auch Teamchef Franco Foda ist ein großer Fan des Coca-Cola CUPs: „Gerade in jungen Jahren ist es sehr wichtig, den Spaß und die Freude für das Spiel zu entwickeln und zu erhalten. Der Coca-Cola CUP ist für vieler der erste Höhepunkt in ihrer Karriere und für manche der erste große Titelgewinn. Bei allem Ehrgeiz sollte aber immer noch der Spaß am Fußball im Vordergrund stehen. Das ist das, was in diesem Alter am meisten zählt.“ Sportdirektor Peter Schöttel sieht den Coca-Cola CUP als bedeutendes Mosaik in der sozialen und sportlichen Weiterentwicklung im Nachwuchsfußball: „Mit der perfekten Verbindung aus fairem Wettkampf und Spaß am Spiel hat der Coca-Cola CUP einen großen gesellschaftlichen, sportlichen sowie pädagogischen Wert. In diesem Alter ist es besonders wichtig, Ballkontakte, Ballbeherrschung und Ballgefühl zu vermitteln. Wichtig ist, die Spielerinnen und Spieler dabei auch in ihrer Kreativität zu fördern. Fair Play und der sportliche Umgang miteinander werden immer groß geschrieben.“

Coca-Cola GIRLS CUP – die fünfte Auflage geht zum dritten Mal an TIROL 

Zum fünften Mal stand auch der Coca-Cola GIRLS CUP am Programm. Sechs U16-Mannschaften aus den Bundesländern Burgenland, Kärnten, Salzburg, Steiermark, Tirol und Vorarlberg zeigten, dass auch der Nachwuchsfußball bei den Frauen die richtige Entwicklung nimmt. „Unsere Philosophie ist es, gemeinsam mit diesem Bewerb auch dem Mädchenfußball eine langfristige Plattform zu bieten. Deshalb treten auch U16-Auswahlen der Landesverbände an und spielen um den Coca-Cola GIRLS CUP“, so Coca-Cola Unternehmenssprecher Philipp Bodzenta. „Die Entwicklung des Frauenfußballs liegt mir besonders am Herzen. Der Coca-Cola GIRLS CUP hilft sicherlich, die Aufmerksamkeit auf Frauen im Fußball zu lenken“, so Frauen-Teamchef Dominik Thalhammer. Irene Fuhrmann, ÖFB-Frauen-Assistenztrainerin, unterstützt ebenfalls den Coca-Cola CUP: „Der Coca-Cola GIRLS CUP leistet einen wichtigen Beitrag für den weiblichen Nachwuchsfußball. Talente werden in einem professionellen Rahmen gefördert.“ Auch Lisa-Maria Moosbrugger, Senior Brand Managerin Coca-Cola Österreich, ist eine große Unterstützerin des Frauenfußballs. „Mit Laura Feiersinger und Manuela Zinsberger haben wir zwei sehr bekannte Testimonials für den Coca-Cola GIRLS CUP. Die großartige Stimmung und die Begeisterung der teilnehmenden Mädchenmannschaften zeigen uns, dass die Unterstützung für den Frauenfußball ein wichtiger und richtiger Schritt waren.“ Im Finale setzte sich die Auswahl des Landesverbandes Tirol gegen Kärnten mit 1:0 durch. Für Ingo Martin sowie Anneliese Martin, der Trainer und die Betreuerin der U16-Auswahl aus Tirol, eine toller Erfolg. „Heuer war es nicht so zu erwarten, dass wir den Coca-Cola GIRLS CUP gewinnen und verteidigen können. Ein tolles Erlebnis. Es macht uns sehr stolz, dass wir mit dieser Mannschaft das Turnier wieder gewinnen konnten. Ein großes Lob an die Organisation. Top organisiert, sehr gute Plätze und ein sehr fairer Coca-Cola GIRLS CUP.“ Ausgiebig gefeiert wurde gemeinsam mit Laura Feiersinger und Manuela Zinsberger in der Kabine, wo die beiden Teamspielerinnen Frage und Antwort standen und natürlich Selfie-Wünsche erfüllten. Für die Betreuer der Kärntner U16-Auswahl Thomas Pawlich und Sabine de Angelo war die Finalteilnahme ein einmaliges Erlebnis: „Es waren zwei wunderbare Fußballtage. macht uns sehr stolz, dass wir mit dieser Mannschaft das Turnier erstmals fast gewinnen konnten. Ein großes Lob an die Organisation. Top organisiert, sehr gute Plätze und ein sehr fairer Coca-Cola GIRLS CUP.“

Die Platzierungen (in Klammer die Betreuerinnen und Betreuer): 1. Platz: Tirol (Ingo Martin, Annelise Martin), 2. Platz: Kärnten (Thomas Pawlich, Sabine de Angelo), 3. Platz: Steiermark (Herbert Braunegger, Otmar Glauninger, Ruth Schlager), 4. Platz: Vorarlberg (Christian Diem, Jasmin Grill, Mario Franzoi), 5. Platz: Salzburg (Kerstin Adunka, Herbert Steinhagen, Sieglinde Mair), 6. Platz: Burgenland (Alexander Halbauer, Karl Ringeisen, Philipp Habeler);